Instrumentalunterricht

Instrumental-Unterricht

Das Spielen eines Instrumentes trägt nicht nur zur Entspannung bei, es hilft auch Stress abzubauen. Zudem sensibilisiert es das Gehör und Hilft dabei eine Sprache zu erlernen. Denn Musik begünstigt Fähigkeiten und Fertigkeiten, die die Aufnahme neuen Wissens und das erlernen neuer Fertigkeiten erleichtern.

für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Es ist nie zu spät ein Instrument zu erlernen, wichtig ist nur den ersten Schritt zu machen!

 Blockflöte
 Querflöte

 Klavier

 Veeh-Harfe*

*was ist das?

Im instrumentalen Einzel- oder Gruppenunterricht sowie im Frühinstrumental-Unterricht (siehe unten) – je mit Blockflöte, Querflöte, Klavier oder Veeh-Harfe – werden die Inhalte und die pädagogischen Herangehensweisen individuell an jede Musikschülerin/ jeden Musikschüler angepasst und alters-entsprechend vermittelt. Dabei stehen der Spaß und die Kreativität im Zentrum des Instrumental-Unterrichts. Bei der Literaturauswahl werden die Vorlieben und Interessen der Musikschülerinnen und Musikschüler berücksichtigt.

Unterrichtsort?

direkt bei Ihnen zu Hause!
Keine Fahrtzeiten, Fahrtkosten oder Wartezeiten Ihrerseits!

Unterrichtsform?

wöchentlicher Einzel- oder Gruppenunterricht
Für Erwachsene sind auch andere zeitliche Abstände möglich.

Unterrichtsbeginn?

jederzeit, sofern Plätze frei sind!
gleich anfragen und einen Platz sichern: 0171 3879937

Extra

Kostenfreie Kennenlernstunde!
Ein Instrument zum Ausprobieren steht zur Verfügung.

Frühinstrumental-Unterricht

Der Frühinstrumentalunterricht, ist eine spezielle Unterrichtsmethodik und -didaktik, die sich an Kinder richtet, die noch nicht (oder noch nicht flüssig) Lesen und Schreiben können.

für Kinder von ca. 5 – 8 Jahren

Mit kindgemäßen Lehr-, Lern- und Übemethoden unter Berücksichtigung der Erfahrungs- und Erlebniswelt der Kinder sowie ihrer Interessen und Bedürfnisse wird ein ganzheitlicher, kindzentrierter Instrumental-Unterricht in Querflöte, Blockflöte, Klavier oder Veeh-Harfe angeboten.

Dieser soll den Kindern nicht nur die Freude am Instrument vermitteln, sondern auch helfen, den Instrumental-Unterricht mit Kindern lebendiger zu gestalten sowie spieltechnische und fachspezifische Schwierigkeiten durch Übungen auf spielerischer Ebene zu lösen und einen breitangelegten Zugang zur Musik auf ganzheitlicher Ebene anzubahnen.

Der Frühinstrumentalunterricht zeichnet sich durch einen phantasiebetonten, prozessorientierten und breit angelegten Lernweg aus, in dem alle Lernfelder, wie Tonerzeugung und Artikulation, Haltung und Körperwahrnehmung, Musiktheorie u.v.m. im Spiel erfahren und als Spiel erlernt werden.

Dabei orientiert sich der Frühinstrumentalunterricht an den Handlungsprinzipien der Elementaren Musikpädagogik – die u.a. auch in den Elementar- und Grundkursen ein wesentlicher Bestandteil sind.

  • Handelndes-, entdeckendes-, experimentelles Lernen
    Eigenes praktisches Ausprobieren, Erfahren und Erkennen steht vor theoretischem Erklären.
  • Körperorientiertes Lernen:
    Den Körper als Ausdrucksmittel und Auslöser von Klängen erleben.
  • Intermediales-, mehrkanaliges Lernen:
    Unterschiedliche Wahrnehmungs- und Gedächtnis-Arten zu einem Lerninhalt erfahren.
  • Spielorientiertes Lernen:
    Wertfrei, offen, nicht ziel-, sondern prozessorientiert handeln.
  • Lernen in kreativen Prozessen:
    erfinden, schöpferisch tätig werden